Am Sprachenjahr teilnehmen heißt: 

Das Jahr gliedert sich in 4 Phasen:

Einführungsphase (September)

Die Einführungsphase dient dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Einstieg in das gemeinsame Programm.

Elemente sind:

  • Starttage
  • Einführungstage geistliches Leben
  • Biografie-Kurs
  • Bibelschule (Blockphase)

Studienphase (Oktober - Februar)

Die Studienphase dauert, angepasst an die jeweiligen Vorlesungszeiten, von Anfang Oktober bis etwa Anfang Februar. Hier gibt es einen regelmäßigen wöchentlichen ►Stundenplan.

Zum Programm gehören:

  • Sprachen: Zwei von drei Sprachen werden i.d.R. in der Studienphase belegt und mit einer Prüfung Anfang Februar beendet. Die dritte Sprache wird üblicherweise am Ende der Vertiefungsphase abgeschlossen.
  • Einführungskurse
    • geistliches Leben
    • Eucharistie
    • Berufsorientierung und Praktikumsplanung
    • Stimmbildung
    • Sprecherziehung
    • Philosophie (ggf. erst in der Vertiefungsphase)
  • Fortsetzung der Bibelschule (einmal wöchentlich)
  • Hausstunde

Praxisphase (Februar - März)

Die Praxisphase bringt eine Abwechslung vom gewohnten Stundenplan und vielfältige Einblicke. Elemente sind:

  • Fahrt ins Heilige Land (2 Wochen)
  • Einführungskurs evangelische Räte (1 Woche)
  • Gruppendynamik-Kurs (1 Woche)
  • Blockpraktikum (ca. 4 Wochen)

Vertiefungsphase (April - Juli)

In der Vertiefungsphase werden Elemente des Sprachenjahres erweitert und vertieft. Dazu gehören:

  • als Blockkurse: Einführung in die Theologie und Einführung in die Geschichte des Bistums Münster
  • etwa mit dem Beginn der Vorlesungszeit wieder ein regelmäßiger ►Stundenplan mit folgenden Elementen:
    • Sprachkurs
    • Sozialpraktikum + Exerzitien im Alltag (3 Tage pro Woche)
    • Einführungskurse
      • Eucharistie II
      • ggf. Philosophie (wenn nicht bereits in der Studienphase absolviert)
      • Stimmbildung
      • Sprecherziehung
    • propädeutischer Kurs für die Interessenten an der Priesterausbildung
  • am Ende der Vertiefungsphase besteht i.d.R. die Möglichkeit, das Leben und die Arbeit auf einer Fazenda da Esperança kennenzulernen

Abschluss (Juli)

Wir beenden das Jahr mit einem gemeinsamen Abschlusstag: Jahresrückblick und -reflexion münden in ein gemütliches Beisammensein.

Wer Interesse hat, kann nach Abschluss der Vorlesungszeit noch mit der Hausgemeinschaft des Borromaeums nach Taizé fahren.

Die einzelnen Kurse sind zum Teil Verschiebungen unterworfen. Das liegt an den wechselnden Vorlesungszeiten, der Abhängigkeit von Dozierenden und vielen weiteren Faktoren.

Insbesondere die Sprachkurse erfordern viel zeitlichen und persönlichen Einsatz. Wir raten deshalb dazu, das Sprachenjahr als Vollzeit-Programm anzusehen.

Viele weitere Informationen zu den einzelnen Programmelementen gibt es auf den folgenden Seiten. Zu den ►Sprachkursen geht es hier.

Wer noch Fragen hat, kann darüber hinaus jederzeit ►Kontakt zu uns aufnehmen.

Noch mehr Eindrücke aus dem Sprachenjahr gibt es bei den ►Videos sowie im ►TheoPodcast vom 27.5.20.